Dienstag, 16. September 2014

Lazy Sunday: Still-Leben im Dortmunder Kreuzviertel

Es scheint sich schnell zu langweilen, dieses Kreuzviertel in Dortmund. Nicht, dass die Gefahr wirklich bestünde: es gibt jede Menge tolle Kneipen, kleine Lädchen, interessante Leute und immer was zu sehen und zu tun. Aber was ein vernünftiges, angesagtes Viertel ist, schüttelt sich alle paar Tage eine neue Veranstaltung aus dem Ärmel. Und ich finde das super!

Im Juli war ich bereits beim Kreuzviertel bei Nacht, Ende September werde ich die neue Delinale leider verpassen und am vergangenen Sonntag habe ich mit guten Freunden und tausenden anderen tollen Menschen am Still-Leben im Kreuzviertel teilgenommen.

Gutes Essen, Kameras und Smartphones - alles, was ein Blogger braucht.

Inspiriert wurde die ganze Sache von der Aktion auf der A40, bei der im Rahmen des Kulturhauptstadt 2010-Programms für einen Sonntag die A40 dicht war und von Fußgängern, Radfahrern und einem Haufen toller Angebote in Beschlag genommen wurde.

Die Mini-Ausgabe fand nun also am 14.09. auf der Kreuzstraße statt. 200 Tische, angemietet durch Vereine, Fanclubs oder (wie wir) picknickende Sonnenanbeter. Die Sonne spielte nämlich netter Weise auch mit und bescherte uns einen tollen Tag, an dem wir einfach entspannen, quatschen, Leute gucken und natürlich ohne Ende futtern konnten. Zu sehen gab es auch eine Menge, es folgt ein kleiner Ausschnitt.
Danke an Frauke, Gesa, Sebastian, Sabrina und alle nicht bloggenden Mitsitzer, es war ein toller Tag!

Zu früher Stunde war es noch beschaulich


Später musste man sich lang machen, um den Überblick zu behalten


Das Imperium hatte auch Besuch geschickt



Das Still-Leben war alles, außer still.

Und zu den Leuten von Lindy Pott muss ich auch mal

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